Zigarettenkippen vor dem Schlenkerla bis zum Seel.

veröffentlicht von franke-bbg

  02.04.2018 13:42 | Mußstraße 1, 96047 Bamberg, Deutschland | Status: Erledigt

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Sonntags, feiertags und konkret am Karfreitag (gegen 11 Uhr) ist der Weg vor dem Schlenkerla mit Kippen übersät. Wenn schon das Schlenkerla sein Bier nach draußen verkauft, sollen sie auch dafür sorgen, dass die Straße sauber ist. Das Mindeste wäre, geeignete Behälter (können auch mobil sein) aufzustellen. Es genügt nicht, dass spätestens am Werktag die steuerfinanzierte Straßenreinigung für Sauberkeit sorgt.


2 Kommentar(e)

  1. Hallo,
    wir haben eine nochmalige Nachricht vom Schlenkerla erhalten:

    Wir sind der Sache mit dem Karfreitag nochmal nachgegangen:

    Ihr Blogschreiber beschwert sich ja darüber, dass um 11 Uhr alles schmutzig gewesen wäre. Um diese Zeit sind in aller Regel noch kaum Raucher auf der Straße vor den Gaststätten, weil die Kunden ja erst später kommen. Vielmehr war es an diesem Tag so, dass die GESAMTE Sandstraße und Dominikanerstraße noch von der Nacht extrem verschmutzt war (in der Sandstraße ist bekanntmaßen bis weit nach Mitternach starker Betrieb; das Schlenkerla schließt dagegen schon um 23 Uhr), weil die öffentliche Straßenreinigung NICHT gekehrt hat. Unsere Mitarbeiter haben dann bei Arbeitsbeginn die Straße vor unserer Gaststätte gereinigt, vermutlich war das dann kurz nachdem Ihr Blogschreiber sich beschwert hat.

    Es wäre schön gewesen, wenn Ihr Blogschreiber den Leser informiert hätte, dass die Ursache die ausgebliebene öffentliche Straßenreinigung gewesen ist, und nicht einseitig den Finger auf uns gezeigt hätte. Vielleicht können Sie als redaktionellen Beitrag das ja noch ergänzen.

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  2. Hallo, das Schlenkerla hat reagiert:
    Bezüglich der angeblichen Steuerfinanzierung der Straßenkehrer: In Bamberg zahlt man eine Abgabe je nach Verschmutzungsgrad der Straße am Gebäude. Im Sandgebiet mit der hohen Gästefrequenz entrichten wir, wie vermutlich auch alle anderen Gaststättenbetreiber, hierfür den Höchstsatz. Es kommt also durchaus (auch) ein Verursacherprinzip und nicht (nur) allgemeine Steuerzahlung zur Anwendung. Wie hier genau gerechnet wird, entzieht sich unserer Kenntnis. Der EBB kann da vermutlich Auskunft geben.

    Unabhängig davon:
    Seit dem per Volksentscheid eingeführten Rauchverbot vor knapp 10 Jahren müssen bei sehr vielen Gaststätten die Gäste zum Rauchen vor die Türe. Die Kippen sind dabei überall ein Ärgernis, nicht nur vor dem Schlenkerla. Dies gilt nicht nur für aufmerksame Beobachter wie Sie, sondern auch für uns als Inhaber, da uns Hygiene und Sauberkeit sehr wichtig sind.

    Ein Anbringen von Aschenbechern an unserer Fassade ist nicht zulässig, und ebensowenig dürfen wir Mülleimer auf die Straße stellen. Aber unsere Mitarbeiter kehren mehrmals täglich die Straße vor unserer Gaststätte. Wenn der Abstand hier einmal zu lange gewesen sollte, können Sie jederzeit gerne am Verkaufskiosk im Innenhof bescheid geben, damit gekehrt wird.

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