Parkplatznot

veröffentlicht von monikak

  04.03.2018 20:11 | Coburg | Status: in Bearbeitung


In der Region Coburg, Baumschulenweg / Am Lauersgraben, herrscht seit einigen Jahren bzw. Monaten akute Parkplatznot für PKW, obwohl es sich hier um einen Außenbezirk der Stadt handelt. Dieses Problem hat sich seit einigen Monaten verschärft, indem der im Lauersgraben befindliche Parkplatz der Kleingartenanlage (Gärtnerparkplatz) für Jedermann durch Absperrketten geschlossen wurde. Diese Maßnahme basiert offenbar darauf, dass währende der Bauzeit des angrenzenden Asylbewerberheimes die dort beschäftigten Baufirmen ihre Fahrzeuge auf diesem Gärtnerparkplatz parkten. Etwa zur gleichen Zeit wurden im Lauersgraben Parkverbotsschilder neu aufgestellt, bzw. so platziert, dass vom Ende Hutstraße und Beginn des Lauersgrabens bis etwa zu den Hausnummern Am Lauersgraben 20 keine Parkmöglichkeit besteht. An Abenden oder Wochenenden finden die Anwohner Baumschulenweg / Am Lauersgraben im dortigen Bereich keinen freien Parkplatz und dies, obwohl der Gärtnerparkplatz über ca. zehn bis 15 Parkplätze verfügt, die an Werktagen überwiegend frei sind. Die Gärtner selbst parken hauptsächlich im Lauersgraben ab Hausnummer. 20, weil sich dort die meisten ihrer Gärten befinden. Nur bei Versammlungen im Vereinsheim ist der Parkplatz ausgelastet und dies ca. zwei- bis dreimal im Jahr. Jahrzehnte lang konnten Anwohner oder Besucher den Gärtnerparkplatz benutzen, ohne dass es die Gärtner in irgend einer Weise behinderte oder zu anderen Problemen kam. Warum diese krasse Begrenzung und Beschilderung? Es würde schon ein wenig Entspannung geben, wenn das in Höhe der Hausnummer 20 aufgestellte Parkverbotsschild um einige 20 bis 40 Meter in Richtung Hutstraße aufgestellt würde. Die Hutstraße und der Lauersgraben sind auf 30 Km/h beschränkt, sodass es m. E. insoweit keine Probleme für den fließenden Verkehr und besonders für den Stadtbus geben dürfte. Ich spreche hier im Namen vieler Anwohner und hoffe, dass sich die Verantwortlichen der Stadt Coburg dieses Problems annehmen und eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Änderung vornehmen werden.


1 Kommentar(e)

  1. Liebe Monikak,

    die Coburger Kollegen würden dieses Thema gerne für das Tageblatt aufgreifen. Es wäre super, wenn Sie sich bei uns melden würden, am besten direkt bei der Coburger Redaktion: redaktion.coburg@infranken.de

    Vielen Dank im Voraus!

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